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SOAHC’s Artikel.

Jessica Purkhardt (Frankfurter Neue Presse vom 9. November 2017) bringt das, was am 08.11.2017 zwar medial begleitet, aber keineswegs in dem Maße, wie es verdient wäre, auf den Punkt: “Ist es gerecht, eine Frage zu stellen, bei der unter den zwei vorgegebenen Antwortmöglichkeiten die richtige gar nicht dabei ist?” Die rhetorische Frage, deren Beantwortung ich mir an dieser Stelle spare, sagt viel über die bisherige Gesetzeslage und das dominante heteronormative Klima unserer Gesellschaft aus. [weiter ...] »

Schaut lächelnd schön

In schwarz-weiß grauen Tönen

Im Blick ein Fang

Ich könnt mich dran gewöhnen

*

Kopf leicht geneigt

Zum Sympathie vergießen

Zu Höherem bereit

Schönes zu genießen

Schriftsteller gelten im Allgemeinen als intellektuelle Sinnstifter und bewunderungswürdige Autoritäten. Letztendlich ist ein Schriftsteller jedoch nur eine mutige Person, aber das ist nicht wenig.
Warum?
“Ein guter Schriftsteller…”, so oder ähnlich fangen viele Ratgeber an, die vorgeben Tipps und Tricks für das Handwerk des Schreibens parat zu haben. Vornehmliches Ziel dürfte bei den meisten dieser Art wohl eher ein möglichst hoher Absatz als eine wirkliche Hilfe zum Schreiben sein. [weiter ...] »

Die Würde des Menschen ist tastbar,

Die Würde des Menschen ist antastbar,

fühl-, wahr und beobachtbar ist die Würde des Menschen.

Dies, so sei es, ist unantastbarer Prolog,

ein Wütendruf, das Hilfsgesuch,

ein Liedversuch, dies Bilderbuch, [weiter ...] »

ZWISCHENBILANZ: FLÜCHTLINGE.
Ein halbes Jahr ist es jetzt her seitdem hunderttausende Flüchtlinge in unser geliebtes Land gekommen sind. Zeit für eine einflussreiche Randnotiz.
Was ist passiert?

Seitdem…

1) Unendlich viel Leid,

2) Die wirtschaftliche Lage hat sich rasant verschlechtert,

3) Trotz Punkt 2.) boomt weiterhin der Schreckschusswaffen- und Pefferspraymarkt,

4) Massenvergewaltigungen in allen Domstädten,

5) Arbeitsplätze werden nur noch in Bayern vergeben, weil Flüchtlinge, die mittlerweile als erstes den Jobzuschlag erhalten, dort auch als erstes ankommen und der Weitertransport in andere Bundesländer zu kostenintensiv ist, [weiter ...] »

…da entdeckte sie den Geldschein.
Er lag unprätentiös zu einem Viertel seiner Fläche unter der Obstschale im Hausflur und wirkte weder auffällig fingiert noch zufällig zurecht gemacht. Die restlichen drei Viertel zeigten Richtung Wand und waren nur schwerlich zu erkennen, wenn man nicht danach suchte. Auch Zümra hatte nicht danach gesucht und doch fand sie ihn. Sie erschrak bei dem Gedanken, der ihr jetzt kam und verwarf ihn ganz schnell wieder. [weiter ...] »

In einer mondbeschienen Nacht
Traf Freiheit Freiheit wider willen
Kurzum war Leidenschaft entfacht
Zu hörn kein Zirpen lauter Grillen [weiter ...] »

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