Archiv von Bambulie

Ich fröne mit Freuden dem schriftstellerischen Dilettantismus!

Der Kelch

Vergoren meine Gedanken
Schmierig wie faulige Planken.
Fragmente eherner Hoffnung
Schmieden mein tönernes Sein. [weiter ...] »

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Ein Schriftsatz lag auf dem Parkett.
Gedanklich weilte er bei seiner Kopie.
Schließlich war sie ja ein Teil von ihm,
aus seinem Holz und Cellulose. [weiter ...] »

Gähnen

Wer gähnt der wähnt er wäre müde
Mancher gähnt gar wie ein Rüde
Sein Mund mutiert zu einem Schlund
Oftmals ein Beschwerdegrund [weiter ...] »

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Unabwendbares

Das Leben ist wie ein Schiff auf hoher See. Man selbst ist der Kapitän und hält das Steuerrad mit beiden Händen stets fest im Griff. Der einzige Unterschied: Man weiß ganz genau, der Tag muss kommen, an dem man gnadenlos untergehen wird.

Leise rieselt der Kot
Gründliche Pflege tut Not.
Gelobet sei die Schnabeltasse
Ein Privileg der weißen Rasse. [weiter ...] »

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Ich klaue gern, ich klaue viel,
Besonders gerne bei Vergil.
Ich klaue Häuser, Autos, Frauen,
Mächtig gar sind meine Klauen. [weiter ...] »

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Der Geist, der Wille und der Verstand
gingen einst über das flache Land.
Der Geist wollte nach links,
der Wille nach rechts.
Der Verstand aber schnurstracks geradeaus.
So kamen sie direkt ins örtliche Narrenhaus. [weiter ...] »

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