Archiv von Trollbaer

Also der Trollbär ist eine sehr seltene Art. Ehrlich gesagt, es gibt ihn nur einmal. Auf seinen Wegen sammelt er Geschichten ein und weil die manchmal ganz schön lang werden können, hat er sich entschieden, sie in kleine Gedichte zu verpacken. Der Bär ist schon sehr alt. Er roch am 26. April 1961 zum ersten Mal die frische Luft eines Gelsenkirchener Krankenhauses. Seitdem ist viel passiert. Heute sieht man ihn, wenn man ganz genau aufpasst, in den Gegenden um Wabern. Das liegt in Nordhessen, bei Kassel.
Einige seiner Bücher hat er dort versteckt.

Manchmal liest er auch daraus vor und macht kleine nette Veranstaltungen mit Musik daraus.
Anfragen dazu…bei mir

Erschienen sind bis jetzt:

Die Gedichtbände:
Zeitenwind
Begegnungen im Spiegelbild
Im Zaubergarten ( Anthologie )
Immer wenn mich Wind berührt
Die Romane:
Das Zeitportal (Ein Science Fiction Abenteuer)
Das Zeitportal 2 (in Kürze)
Jonas (Ein Abenteuer für Kinder und Jugendliche)
Knoten im Rüssel (Eine Kindergeschichte)

Erzählung:
Du hörst Musik anders (autobiographisch)

Lebenslauf

In einem endlichen Nichts
fällt plötzlich ein Startschuss

für einen Wettlauf
den niemand gewinnen will

zu einem Ziel
das niemand erreichen will. [weiter ...] »

Liebesend

Verzweifelt suche ich die Liebesreste
die sich in unserem Beziehungsmüll den Platz
mit der Sehnsucht teilen.

Und ich scharre mit dem Gefühlskalt
im Unrat der Vergangenheit. [weiter ...] »

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Im Ewigzeitenlos

Im Ewigzeitenlos

So wie mit einem schweren Stein
die Finsternis mein Herz begrub
Und nur mit Kummer, Schmerz und Pein
die Seele ihre Last ertrug [weiter ...] »

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Verklungen sind all meine Lieder

Im Zauber einer Nebelnacht,
so stand dein Geist mir gegenüber.
Mir zog der Wahrheit letzte Macht
in Einsamkeit das Schweigen über.

Und Tränen bilden einen Fluss
in dem Erinnerung ertrinkt.
Begreif nicht, dass ich bleiben muss,
wenn dunkel meine Welt versinkt. [weiter ...] »

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Glück verschwendend fliegen lernen.
Seelenleuchtend süßer Duft.
Arme fassen Liebeswärme.
Unvernunft mich heimlich ruft.

Blumen kunstvoll kranzgebunden.
Taumelnd, berauscht im Liebeswahn,
Schmetterlinge mich umrunden.
Ein heller Stern zieht seine Bahn. [weiter ...] »

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