die Dinge des Lebens~~~

die Dinge des Lebens~~~ Archiv.

Das Spiel, das Spiel, das Spiel
DAS Spiel wird demnächst
Angepfiffen, angepfiffen und
Gepfiffen von Reza Pahlewi,
Dem Schahanschah…äh,
Sorry, von Alireza Faghani -
Ich komme mit den orientalischen Namen
Immer so schnell durcheinander… [weiter ...] »

Leise zieht durch mein Gemüt
Liebliches Geläute.
Klinge, kleines Frühlingslied,
Kling hinaus ins Weite.

Kling hinaus, bis an das Haus,
Wo die Blumen sprießen,
Wenn du eine Rose schaust,
Sag, ich laß sie grüßen.

Harry Heine, (1830)

Meine Lieben,

in letzter Zeit las Eure principessa vermehrt das Wort Heimat in den Gazetten. Ein gewisser Bayernhorst soll ja gar ein Heimatmuseum aufgemacht haben, mit C-Fix und Weißwurst und Mercedes und Dieselskandal…äh, ich glaube, ich verplappere mich jetzt aber. Auf jeden Fall rauscht es ganz schön durch den Blätterwald, und auch die Linken, ob grün oder rot, kapern sich die Heimat, weilse den Herrschaften vonne blaue Fraktion den einfach nich übrig lassen wollen. [weiter ...] »

DON WLADIMIR
Reich’ mir die Hand fürs Leben,
Komm’ auf mein Schloss mit mir;
Kannst du noch widerstreben?
Es ist nicht weit von hier.

ANGELA, zitternd, ein Hund kommt auf sie zu
Ach soll ich wohl es wagen?
Mein Herz, o sag es mir!
Ich fühle schnell dich schlagen,
Und steh’ doch zitternd hier. [weiter ...] »

Mein lieber Karl,

vor zweihundert Jahren – Kinder, wie die Zeit vergeht!!! – warf dich der Weltgeist, den zu erfinden ich mir in aller Bescheidenheit erlaubt habe, vor zweihundert Jahren also warf dich besagter WG in die Welt. Ja, und was hat dieser Tag so alles nach sich gezogen! Nachdem du laufen, sprechen und denken gelernt hattest, wurdest du zum Schreckgespenst der Großfamilie: Keine Familienfeier, auf der du nicht schon als kleiner Knirps deinen Lieblingsgedanken von dir gabst: [weiter ...] »

Ich bin am anderen Ende-
nicht der Welt,
nein, nein,
viel schöner, der Leine
und spüre den sanften
Zug ein paar Schritte
vor mir…
da, wo mein felliger [weiter ...] »

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Im Hofe steht ein Pflaumenbaum,
Der ist so klein, man glaubt es kaum.
Er hat ein Gitter drum,
So tritt ihn keiner um.
Der Kleine kann nicht größer wer’n,
Ja – größer wer’n, das möcht’ er gern!
’s ist keine Red davon:
Er hat zu wenig Sonn’. [weiter ...] »

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