die Dinge des Lebens~~~

die Dinge des Lebens~~~ Archiv.

Es war einmal ein Maulheld, der sonderte zu jedem Thema ungefragt seine Sprechblasen ab. Mal bramarbasierte er, man könne von 416 Ocken im Monat gut und gerne leben. Tags drauf erinnerte er sich an das hohe C in seinem Clubkürzel und verlangte, das ungeborene Leben besser zu schützen. Und er jammerte, in Dschörmänie werde ja der Tierschutz (!) viel ernster genommen. Jaja, man merkt die Absicht und man ist verstimmt- der Mann würde am liebsten den § 218 wieder in seiner alten Form zurückhaben, Full Metal Jensenmann mit Strafe und Gedöns. Die Sehnsucht nach Adenauers Fünfzigerjahre-Mief muss bei ihm ja gaaanz groß sein.
Dann aber, bester Jens Spahn, vergiss bitte eines nicht: Damals galt auch noch der § 175! Auch mit Strafe und Gedöns. Und die Ehe für alle war noch nicht einmal ein Gedankenfurz.

Traurig schaut Mietje sich um. Hektisches Gewuseln, überall  fremde Menschen, ihre Freundinnen waren extrem nervös. Elisabeth, Franzi, Glögje, Anni, Patti und Klattusa sind schon nicht mehr zu sehen.

Gemeinsam mit Mareike, Wolki und Berta steht  sie zusammen. Ratlos. Unruhig. Wo sind die anderen? [weiter ...] »

Am 27. Jänner wurde mit der Befreiung des Vernichtungslagers von Auschwitz-Birkenau ein ewiges Mahnmal des Schreckens in die Herzen der Menschheit gesetzt, auch wenn ein faschistoider Tölpel von der Ach ja Effeff Dödeldee jegliche Erinnerungsgeste an die Shoah schnöde abtut und somit die Millionen ermordeter Männer, Frauen und Kinder ein zweites Mal vernichtet. [weiter ...] »

CoLyrik – Seitenhiebe

Neujahrsansprache für wen auch immer

Mal ehrlich, auch wenn bei vielen zum Jahreswechsel das ein oder andere Glas mit alkoholfreiem Sekt nicht auf dem Plan stand, wäre es wohlmöglich sinnvoller gewesen auf Alkohol ganz zu verzichten und sofort mit der Agenda, der eigenhändig erstellten To-do-Liste zu beginnen. Ok. Ich kann nachvollziehen, dass man, wenn man nicht mehr ganz nüchtern ist, diverse Augenblicke, Szenen, Bilder eher ausblendet, die es im Alltag gibt. Man verdrängt vieles. [weiter ...] »

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Frisch gefallener Schnee, er fehlt
Eben erwacht, nichts quält
Erste Schritte, alles still
Sanfter Beginn, ich will
In den Tag springen
Die Energie, sie ist da
Es kann jetzt beginnen
Ein weiteres Jahr

Leeres Papier
Zum Beschreiben bereit
Die Stifte sind wir
Nutze die Zeit

CoLyrik

Aus der Reihe: “Speziell”

Wenn ich diese wahre Begebenheit, die mir gestern erzählt wurde, demnächst in eine Kurzgeschichte verpacken würde, behaupten später eventuell die Leser, dass mit mir die Fantasie durchgegangen ist. :-) Deshalb will ich nun diese „krasse“ (O-Ton der Bezugsquelle), vielleicht für den ein oder anderen auch witzige Geschichte trotzdem öffentlich machen. Es geht um das Lieblingsthema der Deutschen. [weiter ...] »

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Weißwurstphilosophie, Fleischwurstdenkweise oder Hirnwurstmentalität? Eigentlich völlig Wurst oder etwa nicht?

Darf es ein bisschen mehr sein? Ein bisschen mehr Wurst? Von der Fetten? Oder Fettreduzierten? Fett ist doch bekanntlich ein Geschmacksträger? Egal, denken viele. Bereits 10 g mehr Geschmack kann sich auszahlen. Tatsache oder Lüge? Geschmack oder Geschmäckle? Wurst ist nun mal nicht gleich Wurst. Man kann nicht jedes kleine Würstchen auf die Goldwaage legen, um mehr Reibach zu machen. [weiter ...] »

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