fataler Nexus

fataler Nexus Archiv.

Es kreißte eine Regentin und gebar einen Wechselbalg. Dieser wurde mit Rotkäppchen-Sekt getauft auf den Namen Kön. Kostenloser Öffentlicher Nahverkehr. Die immensen Kosten für seine Breichen, Gläschen, Windeln und anderes Kindergedöns sollte Wer-auch-immer übernehmen, Hauptsache, das Balg war erst einmal auf der Welt.
Merke(lt): Manchmal kann man/frau gar nicht genug Präservative zur Hand haben.

Nach den Terroranschlägen von Berlin und anderswo
Ließen Vertreter von CDU und CSU
Vorschläge in der Öffentlichkeit laut werden,
Denen zu entnehmen war, dass das deutsche Volk
Sich fürderhin aber sehr warm anziehen müsse
Und damit zu rechnen habe, flächendeckend
DNA-Proben abzugeben, um sich
Vor islamistischem Terror zu schützen.
Wäre es da aber nicht logischer, die Regierung
Nähme die Bürger dauerhaft in Sicherungsverwahrung
Und ließe die Terroristen sich draußen austoben,
Bis diese die Lust am Bomben verlören?

Ciao, pappa, ciao— eure principessa stand ganz vorne an Peter’s Dome, jener taffen Sacro-Disco mit schicker Innenarchitektur: wenn sie auch nicht richtig wählen können, sie halten Pappnasen für Politiker, der Beppo vom Grill watschelt mit seinen Clownslatschen durch die camera dei deputati, wenn sie also auch zu schnarchig sind, um eine anständige Regierungs-Combo zusammenzustellen– den Marsch blasen können die Italiener. [weiter ...] »

Müden Schrittes an die Urnen.
geh’n Italiens leidgeprüfte Wähler.
Und der Bunga-Cavaliere
glaubt an seine occasione
wieder in der Camera zu turnen
in der camera obscura dei deputati[weiter ...] »

Der jugendliche Übermut, er ist perdü,
die Wangen welk, die Haare greis.
Ganz kalt ist sein Titanenblut,
und kaum ein Mensch kennt mehr
den Menschenfreund… [weiter ...] »

Ich war den Abend über bei den M*** gewesen und wir hatten es der Witwe Klick kräftig gegeben. Gegen Mitternacht stolperte ich die Stiege hinunter und rutschte aus in einer leicht klebrigen Lache. Fluchend wischte ich mir die Hände an meinem Anzug ab und wankte nach Hause.
Den folgenden Tag verschlief ich bis zum frühen Abend, als sie kamen und mich abholten. Man beschuldigte mich, die alte Frau M*** erstochen zu haben, denn ihr Blut befand sich an meiner Kleidung. Schluchzend beteuerte ich meine Unschuld, ich wusste ja von nichts. In wenigen Momenten werde ich meinen Kopf für immer verlieren- [weiter ...] »