Gedichte

Gedichte Archiv.

Wie gelähmt

Jede Bewegung erlahmt mich,

uns, Dich, ja Dich und auch Dich.

Gemeinsam sind wir im Nichtstun stark.

Schwäche zeigen, liegt Dir und mir.

Wir schieben alles auf unsere Bequemlichkeit,

die uns auspowert und uns zur Sinnlosigkeit treibt.

Unsere Geisteshaltung ist wie gerädert. [weiter ...] »

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Bei Mondlicht im Garten


Sommerfeeling pur in der Natur!

Wir zwei saßen im Garten und aßen.

Nur Du und ich ganz schlicht bei Dämmerlicht

und Kerzenschein von Angesicht zu Angesicht.

Ringsherum blühte die Vielfalt von Vergissmeinnicht. [weiter ...] »

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Meinungsmache

Mit der eigenen Meinung

ist das immer so eine Sache.

Gerade beim Schreiben kann

man unter- oder übertreiben,

komisch formulieren

und dabei sein Gesicht verlieren. [weiter ...] »

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Im Wonnemonat Mai heiraten jedes Jahr aufs Neue Menschen, die sich lieben. Ob die Liebe für eine lebenslange Bindung, Zweisamkeit hält, wird sich im Laufe der Zeit zeigen. Nicht selten setzt der Verstand ein bisschen aus, wenn man verliebt ist und diese Erfahrung machen nicht wenige in ihrem Leben. Früher, als es zum Beispiel noch kein Parfum und Deodorantien gab, konnte man sich auf seinen guten Geruchssinn verlassen. [weiter ...] »

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Übungsstunde

Du bist gut und Du bist schön -

schön ist immer Ansichtssache.

Du bist originell und klug -

klug im Sinne von es geht so

und mehr kann man wirklich nicht erwarten,

wenn man realistisch darüber nachdenkt. [weiter ...] »

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Ach Du dickes Ei!

Überraschung

Erstaunen

Verwunderung

Das Ei tanzt aus der Reihe

und lässt die Hüllen fallen [weiter ...] »

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Aus dem Tagebuch eines Gaffers

Heute hatte ich einen tollen Tag.

Es lag wohl an dem einen oder anderen Sarg,

den ich vor meinem geistigen Auge sah.

Schaurig schönes Wetter lockte

mich auf die Autobahn,

wie geschaffen zum Sterben. [weiter ...] »

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