Menschen

Menschen Archiv.

Guten Tag,

Frau und Herr Sowieso aus Sonstwo in Deutschland

mit oder ohne Migrationshintergrund,

hallo Leute, Menschen wie Du und ich, auch umgekehrt,

ich grüße alle, wirklich alle, ohne wenn und aber,

also jede Person und dies absolut frei von Vorurteilen,

ob arm, ob reich – beim Grüßen bin ich tolerant. [weiter ...] »

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Ein Meer von Grabsteinen

Idyllische Friedhofstille lockt Wilhelm nach draußen. Eine gute halbe Stunde benötigt er spät abends mit Hilfe eines Rollators bis zum Waldfriedhof. Heute will er es tun. Aufstehen und weggehen. Für immer. Früher, als er noch als Stürmer über den Platz flitzte und Schwalben übte, war in der Nähe ein Friedhof. Da wollte er in jungen Jahren nie hin, obwohl dort seine Eltern begraben lagen. Inzwischen gibt es dieses Grab nicht mehr, wie vieles Andere in seinem Leben. [weiter ...] »

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Meinungsmache

Mit der eigenen Meinung

ist das immer so eine Sache.

Gerade beim Schreiben kann

man unter- oder übertreiben,

komisch formulieren

und dabei sein Gesicht verlieren. [weiter ...] »

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Die Schwuchtel

Die Schwuchtel aus dem Kölner Dom
Reist nur allzu gerne mal nach Rom.
Dort bekommt sie junge Naturalien präsentiert
Nachmittags, nach dem Rosenkranz, wird dann serviert.

Ein Nacktärschchen hier, ein Nacktärschchen da
Die Schwuchtel kann sich nicht entscheiden.
Doch die Wolllust pocht in ihrem Glied
Die Schwuchtel an der Leine zieht.

Da öffnete sich ein schwarzes Loch
Und heraus der Teufel kroch.
Biss die Schwuchtel in ihr Glied
Die Schwuchtel ist jetzt Clubmitglied.

30. Januar 2018 – Tag des Croissants, des Kipferls

Jetzt gibt es einen freudigen Ausruf. Speichelfäden dürfen sich dabei ruhig in den Mundwinkeln sammeln, wenn man an ein frisch gebackenes, noch lauwarmes Croissant denkt, das bei der Verkostung kein industriell gefertigtes Produkt ist. Krosser Blätterteig und ein exzellent buttriger Geschmack sind die Komponenten für ein überschwängliches Jauchzen, eventuell auch für ein befriedigendes Stöhnen, genussvolles Schmatzen, sofern man sich beim Verzehr hemmungslos gehen lässt. [weiter ...] »

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Die Welt verändern! Dies ist das hehre Ziel so manch eines systematisch herangezüchteten Narren, den so nur die westliche Hemisphäre hervorbringen konnte. Und während sich der Narr vergeblich bemüht die Welt zu verändern, verändert die Welt ihn. Und wie! Am Ende löst sich der Narr in seine Atome und Moleküle auf. Und die Welt dreht sich weiter.

Schnee

„Juchee! Endlich Schnee!“, feixt Kerstin vor Freude, als sie gegen acht Uhr den Rollladen in ihrem Schlafzimmer hochzieht. Draußen ist endlich Winter eingekehrt. 15 cm Neuschnee, soweit das Auge reicht – überall Schnee. Diesen schönen Anblick hat sie sich schon seit Wochen gewünscht. Völlig spontan springt sie in die Luft und kann es kaum erwarten, dass sie die Balkontür zum Lüften öffnen kann. Sie will wenige Minuten später unbedingt einen Schneeball formen, um ihn anschließend für den guten Zweck einzufrieren. [weiter ...] »

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