Sturm

Kinder laufen mir entgegen und ich schaue in ihre eifrigen leicht verschwitzten Gesichter.

Ein Sturm kommt auf.

Er reißt und rüttelt an mir, lässt mich aufheulen.

Da stehe ich, gepeitscht, nach Luft ringend.

Doch ich muss weiter.

Will weiter.

Es hört nicht auf.


3 Kommentare

  1. Ostello Jaeger

    hallo mocca,
    stimmungsvolle zeilen… so ein sturm der pustet uns durch und ruettelt an uns…auch die luft kann toben… der blick bleibt frei…
    lg

  2. Ostello Jaeger

    kommentar verschwunden?

  3. Mmblfrz’s avatar

    hmmm
    rätselhafte Zeilen..

    Wäre vielleicht besser gewesen mit den Kindern zu laufen, dann hättest Du den Sturm im Rücken gehabt..

    beste Grüße
    M

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