essen und essen lassen

degradiert zu almosensempfaengern

müssen sie ihren topf nochmals teilen

mit den

aus fernen landen geflüchteten armen

schämen sollen sie sich

die nur an das rentner und prekariat

unser denken

armut ist für ALLE da , fast

…der verkauf der hsh nordbank wird so einige milliarden folgekosten sprich steuermittel in die offenen taschen des finanzsektors spülen…die kriegsspielchen der bundeswehr kosten ein vermögen, truppenverlegung und auslandseinsaetze, nato kriegsvorbereitungen, das kostet enorm, deshalb hat die neue koalition schon mal den wehretat für die neue legislaturperiode verdoppelt>>

liesse sich, bei bedarf, fortsetzen

nun ja,

die wirtschaft boomt, die deutschen auftragsbuecher sind rappelvoll, und, was auch sehr schön ist:  der umsatz durch waffenexport in die entwicklungsländer hat sich im letzten jahr verdoppelt,

nur mal am rande erwähnt


7 Kommentare

  1. MokkaSinn

    Ebenfalls am Rande:

    eine Tafel sollte es nicht geben (müssen).

    Und noch mal am Rande:

    scheinbar ist eine Diskussion über den Umgang hier wie dort miteinander vonnöten und wie damit umgegangen werden kann.
    Rüpel kriegen einen über die Rübe.
    Und zwar kostenlos.

  2. cassandra2010

    Unsere Noch-Kanzlerin verurteilt die Ausgrenzung der ausländischen Bedürftigen. Sie findet das “nicht gut”. Das darf sie gerne sagen. Sie muss sich dann aber auch gefallen lassen, dass immer mehr Bürger das Engagement für die “Wir! schaffen! das!”- Parole einstellen werden. Vor einer Kamera die Großherzige mimen ist einfach; tagtäglich die Folgen einer mehr 12jährigen verfehlten Sozialpolitik ausbügeln zu dürfen ist eine mehr als harte Aufgabe. Ein Staat, der so mit seinen Bürgern umgeht, solle sich das Epitheton “sozial” schleunigst abschminken. Allein deswegen wäre es mehr als wünschenswert, die SPD-Mitglieder würden die GroKo platzen lassen und ihrer Partei eine Rückkehr zu mehr Gerechtigkeit und Verantwortung für die Schwachen im Lande verordnen.

    https://www.youtube.com/watch?v=OzUyM2MkdN0

  3. Mmblfrz’s avatar

    Schon richtig was Du schreibst
    was mich allerdings wieder auf die Palme bringt ist, dass unsere Kanzlerette sich gleich wieder, ohne Einzelheiten zu kennen, auf die Seite ihrer Gäste stellt. Während sie deutsche Terroropfer erst nach langem hin und her einen geschwurbelten Text zukommen lässt. Diese Frau hasst ihr eigenes Volk..

  4. cassandra2010

    Merkel verurteilt die Ausgrenzung der ausländischen Bedürftigen. Sie findet das “nicht gut”. Das darf sie gerne sagen. Sie muss sich dann aber auch gefallen lassen, dass immer mehr Bürger das Engagement für die “Wir! schaffen! das!”- Parole einstellen werden. Vor einer Kamera die Großherzige mimen ist einfach; tagtäglich die Folgen einer mehr 12jährigen verfehlten Sozialpolitik ausbügeln zu dürfen ist eine mehr als harte Aufgabe. Ein Staat, der so mit seinen Bürgern umgeht, solle sich das Epitheton “sozial” schleunigst abschminken. Allein deswegen wäre es mehr als wünschenswert, die SPD-Mitglieder würden die GroKo platzen lassen und ihrer Partei eine Rückkehr zu mehr Gerechtigkeit und Verantwortung für die Schwachen im Lande verordnen.

    https://www.youtube.com/watch?v=OzUyM2MkdN0

  5. cassandra2010

    Unsere Noch-Kanzlerin verurteilt die Ausgrenzung der ausländischen Bedürftigen. Sie findet das “nicht gut”. Das darf sie gerne sagen. Sie muss sich dann aber auch gefallen lassen, dass immer mehr Bürger das Engagement für die “Wir! schaffen! das!”- Parole einstellen werden. Vor einer Kamera die Großherzige mimen ist einfach; tagtäglich die Folgen einer mehr 12jährigen verfehlten Sozialpolitik ausbügeln zu dürfen ist eine mehr als harte Aufgabe. Ein Staat, der so mit seinen Bürgern umgeht, solle sich das Epitheton “sozial” schleunigst abschminken.
    Allein deswegen wäre es mehr als wünschenswert, die SPD-Mitglieder würden die GroKo platzen lassen und ihrer Partei eine Rückkehr zu mehr Gerechtigkeit und Verantwortung für die Schwachen im Lande verordnen.

  6. cassandra2010

    muss natürlich heißen: [...] tagtäglich die Folgen einer mehr als 12jährigen verfehlten Sozialpolitik ausbügeln zu dürfen ist eine mehr als harte Aufgabe.

    c20110

  7. cassandra2010

    Nur wer Unterschiede macht, kann Armut tatsächlich bekämpfen. Wenn man Armut wirksam bekämpfen will, muss man unterscheiden. Denn es gibt Armut, die man gelassen hinnehmen kann. Es gibt Armut, die man lindern soll. Und es gibt Armut, die im Interesse des gesellschaftlichen Friedens in diesem Land bekämpft werden muss. Die Hälfte aller 18- bis 24-Jährigen, die nicht mehr zu Hause leben, gelten als armutsgefährdet. Aber diese werden nach Studium und Ausbildung einen Beruf ergreifen,der sie ernähren wird. Alte und chronisch kranke Menschen dagegen haben kaum Aussichten, diesem Los zu entkommen. Altersarmut ist ausweglos. Jugendliche Migranten dagegen müssen gefördert, aber auch gefordert werden. Schließlich sollen sie so bald als möglich auf eigenen Beinen stehen. Wer sich den Forderungen entzieht, verwirkt sein Bleiberecht.

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