Eine Nation im ideologischen Wandel

- 1914: Für Kaiser, Volk und Vaterland
- 1933: Für Führer, Volk und Vaterland
- 2015: Für Refugees, gegen Volk und Vaterland


19 Kommentare

  1. SOAHC

    Im Windschatten der Geschichte für 2015!

  2. cassandra2010

    Es war eine humanitäre, aus der Erschütterung geborene Geste Merkels, deren Tragweite sie wohl erst jetzt halbwegs erfasst hat. Schlechtes Management sowie fehlende Vorbereitung und danach … das übliche German Kuddelmuddel mit bürokratischem Wirrwarr und Kompetenzgerangel

  3. Mmblfrz’s avatar

    commentar awaiting moderation….

  4. Mmblfrz’s avatar

    epp
    und die Varianten 1 und 2 führten ins Verderben

    mal sehen wo wir mit Variante 3 landen…(ich rate mal….)


    Ist Frau M. eigentlich zum Islam konvertiert? Wie stur sie an ihrem”der Islam gehört zu D” festhält ist eigentlich ein Indiz. Also gehört religiöse Intoleranz, Frauenunterdrückung, Verfolgung Homosexueller, drakonische Strafen- also der ganze Scharia Scheiß zu Deutschland? Wohl bekommens.
    Die “pro Islam Tolerierung” Spinner hierzulande kapieren nicht, dass es den von ihnen so herbeigesehnten “liberalen Islam” nur in den Köpfen von ein paar Feingeistern gibt. Die Realität kann man sich in den islamisch geprägten Ländern anschauen. Ich kapiere nicht woher diese Realitätsverweigerung kommt. Die Fressen solange Kreide bis sie einen signifikanten Bevölkerungsanteil haben- und dann wirds lustig.Mein einziger Trost ist, dass es zuerst den Grünen und Grüninnen an den Kragen gehen wird….hehe

    1. cassandra2010

      Beruhigend, dass es in der CDU besonnene Ministerpräsidenten gibt! Wie sagt doch der saarländische MP Hans so treffend:”Welche Religion zu unserem Land gehört und welche nicht, entscheidet nicht die Politik.” Genau so ist es. Denn zum Beispiel auch der Atheismus gehört zu Deutschland. Oder geht es dem Homeland-Minister darum, nur praktizierende Christen zu “Deutschen” zu erklären? Da wäre er wohl bald ein Horsti Ohneland… auf jeden Fall sollte Seehofer endlich aufhören, von Berlin aus weiterhin den Bayern-Bazi zu geben! Und die Klappe zu halten.

      1. cassandra2010

        Muss natürlich heißen: Und die Klappe halten.

        1. Mmblfrz’s avatar

          3x mein post…sollte nur 1x sein, lag wohl am Your comment awaiting mod. Redaktion bitte 2x löschen vielen Dank.

          zum Thema. Stimmt ja, dass Problem ist aber: der Islam ist nicht nur eine harmlose Religion. Natürlich haben wir Religionsfreiheit, aber in jedem westlichen Land machen doch die Moslems Probleme.. dahe rmuss der Islam, wo nicht politisch und legislativ, so doch gesellschaftlich in die Schranken gewiesen werden. Zuwanderung aus diesem KUlturkreis sind auf ein Minimum zu beschränken, sonst können wir all das wofür gerade auch di Linke gekämpft hat, bald vergessen.

  5. Mmblfrz’s avatar

    Die Varianten 1 und 2 führten ins Verderben
    Variante 3? ich rate mal

  6. Bambulie

    Der ehemalige Vorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland, Nadeem Elyas, auf die Frage, ob der Islam mit dem säkularen Rechtsstaat vereinbar ist, freimütig: „Ja, solange wir in der Minderheit sind!“ Bingo!

    Und dies ist nun wahrlich keine Einzelmeinung!

    1. Mmblfrz’s avatar

      richtig
      die Wohlmeinenden wollen es nicht sehen: Die Religionsfreiheit ist das Vehikel für die kommende Diktatur

      1. cassandra2010

        Dann, meine Herren, sollte der Rechtsstaat die entsprechenden Instrummente vorbereiten und auch anweden.

        1. Mmblfrz’s avatar

          Jau, z.B. echter Grenzschutz, konsequente Abschiebung, Verschärfung des Asylrechts da es zur Masseneinwanderung mißbraucht wird. Keine Toleranz für Kopftücher und Vollverschleierung, Vielehen etc.
          Als Verfassungsrechtler weise ich darauf hin, dass Religionsfreiheit geschützt ist, aber diese nur bedeutet, dass keiner an seiner Religionsausübung gehindert werden darf. Es ist, wie alle Grundrechte in erster Linie Abwehrrecht gegenüber dem Staat. Nicht geschützt wird das sog “Religiöse Gefühl” mit dem man von muslimischer Seite gerne versucht irgendwelche Sonderrechte durchzusetzen. Das Grundrecht wird schlicht überdehnt. Und nochmal:Dort wo Muslime das Sagen haben ist Essig mit der Religionsfreiheit. Hier muss was geschehen. Wie man das verfassungsrechtlich in den Griff bekommen weiß ich auch nicht. Wenige Moslems reinzulassen wäre schon mal eine Maßnahme.

          1. cassandra2010

            Damit sehe ich aber das grundsätzliche Problem nicht gelöst, die prinzipielle Unvereinbarkeit der Ideologeme freiheitlich-demokratische Grundordnung versus mittelalterliche, will sagen unaufgeklärte (Staats-) Religion. Im übrigen scheinen die Rückständigen eines nicht zu checken:Der Rechts- und Islamwissenschaftler Mathias Rohe* etwa betont, dass Scharia kein „lehrbuchartiges Werk“ darstelle, sondern vielmehr ein Regelwerk, welches sich stets im Wandel befindet. Scharia ließe sich deshalb nur verstehen, wenn man die „Rechtsquellen- und Rechtsfindungslehre (uṣūl al-fiqh)“ statt „inhaltliche[r] Einzelregelungen“ betrachtet. Ob wir uns derartige Diskussionen und Überlegungen auch noch antun sollten???

            * https://www.tagesspiegel.de/meinung/portraet-mathias-rohe-rechts-professor-lasse-ich-mich-einschuechtern-keinesfalls/1570962.html

  7. cassandra2010

    @ cassandra2010 on 24. März 2018 at 12:00

    Zu prüfen wäre, welche Argumente aus der von mir genannten „Rechtsquellen- und Rechtsfindungslehre” man zur Entfernung der eher islamistisch operierenden Dumpfbacken verwenden könnte. Ich finde eine Lösung, jemanden mit seinen eigenen Mitteln zu schlagen, immer charmant. Auf jeden Fall muss der Rechtsstaat obsiegen.

  8. SOAHC

    Liebe/r Mmblfrz,

    auch Ihre Meinung zum Thema ist grundrechtlich geschützt, allerdings halte ich nicht viel von reißerischen und pauschalen Islamdiffamierungen oder sogenannten “Scharia-Scheiß”. Es gibt mit Sicherheit Probleme, auch große, aber wenn Sie meinen damit konstruktiv zur Lösung beizutragen irren Sie! Die Abschottung und theoretische Grenz- und Kontigentziehung ist deshalb vielleicht eine kurzfristige, wahrscheinlich mehr sexuelle Befriedigung für einige Konservative, das strukturelle Problem wird dadurch langfristig jedoch wohl eher verschärft. Wenn dann noch Klima-Geflüchtete und andere globale Ungerechtigkeiten hinzukommen wird auch die dickste Grenze nicht halten (Das moralische Problem, sofern es einige empfinden, Menschen im Mittelmeer ertrinken zu lassen, einmal ausgeklammert).

  9. cassandra2010

    Frank Schirrmacher schrieb am 13.02.2006 im SPIEGEL:

    “Unser Problem ist, dass den Islamisten die pure Existenz einer westlichen Kultur als Beleidigung gilt. Die arabisch-europäische Liga gemäßigter Muslime sagt das nicht geradeheraus, obwohl sie, unter großer Anteilnahme, gerade einen Holocaust-Karikaturenwettbewerb veranstaltet. Aber sie nennt eine Vision: “Wir erklären, dass wir den Gebrauch der arabischen Sprache zwischen unseren Völkern als lingua franca in ganz Europa befördern und wiederherstellen werden. Wir erklären, dass wir strukturelle Bindungen zwischen der arabischen Diaspora in Europa herstellen werden, um eine einzige Gemeinschaft in ganz Europa herzustellen. Und wir werden die Bindungen zwischen unserer Diaspora und der Arabischen Nation stärken.”

    Und das ist vermutlich das Problem. Und dann kommen bereits Konflikte der hässlichsten Art an Grundschulen (!!!) vor, in denen kleine Jungen von der Moslemfront ihre jüdische Mitschülerin mit dem Tod bedrohen.

    Und in solchen Momenten packt mich die Wut. Und dann will ich derartiges muslimisches Gesindel NICHT in meinem Land wissen. vor allem: Die Juden stehen dem Christentum viel näher. Und unsere Kultur wäre ohne Spinoza, Mendelssohn, HEINE und viele andere viel ärmer. Der Islam gehört zu den Muslimen. Aber nicht zu Deutschland. Denn die hier lebenden Muslime vertreten für meinen Geschmack allzu oft einen reaktionären, nicht selten auch unsere Gesetze verletzenden Islam.

  10. SOAHC

    Liebe Kassandra,

    auch, und gerade “(Bio)-Deutsche” brüsten sich gerne mit wohlklingenden Ausrufen wie “Kanake” oder auch “Jude”, nicht um eine bestimmte Gruppe zu definieren, sondern um abzuwerten und zu beleidigen. Ich denke wir alle hier sind schlau genug, dass wir uns nicht auf diese psychologische Gruppenrhetorik einlassen wollen…”Der Islam”, “Das Christentum”, “Das Judentum” etc., das führt zu nichts, außer die Schubladen zu füllen.
    Dein Zitat von Schirrmacher ist interessant und wichtig, weil es einen ganz wichtigen Punkt adressiert: Der sogenannte Westen, ist aus der Perspektive des mittleren Osten natürlich ein an Arroganz kaum zu übertreffender Provokateur. Wer jahrhundertelang Kolonialmacht ist, wer Sklavenhandel mit exorbitanten Gewinnen auf denen die Vorläufer der großindustriellen Konglumerate basieren, betrieb, wer nach Weltkriegen regelmäßig die Landkarte neu zeichnete ohne Rücksicht auf religiöse Gruppen oder Gespür für regionalpolitische Befindlichkeiten, wer sich kulturell für überlegen hält und das durch den ständigen Bezug auf ein Aufklärungszeitalter tat, das lange nach einem arabischen Zeitalter der Bildungsblüte (wovon auch die christliche Kultur profitierte, jedoch nie Erwähnung findet) stattfand, wer heute vor Geflüchteten warnt als seien es Kriminelle, weil sie um Leib und Leben fürchten müssen und weil ein möglicher ökonomischer Konkurrenzkampf im doch so überlegenen Westen droht…glaubst du etwa nicht, dass das das auf nachvollziehbare Art arrogant und ja vielleicht die schiere Existenz als arrogant erscheint. Man muss mal abrüsten mit diesen ganzen abgeschossenen Worthülsen, ich denke der sogenannte Westen kann sich das locker erlauben!

    1. cassandra2010

      D’accord, aber es ging mir eben nicht um Geflüchtete, sondern um Parallelstrukturen in No-go-Areas und die Ablehnung der freiheitlichen GO.

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