dem blauen

Die Pappelblätter zittern im Winde, vor dem blauen Mittagshimmel.

Der letzte Septembertag.

Momente kommen und gehen, manche fühlen sich gleich an.

Es gibt keinen wirklichen Grund zur Freude, außer, ich lasse die Erinnerung frei, keinen zur Trauer, außer, ich halte die Erinnerung fest.

Ich versuchte beides, also bin ich verwirrt.

Atem kommt… und geht, das ist wunderbar, das bin ich, das ist, mein, Leben.

Ihm sind gewidmet:                      Das Rauschen der Pappeln, die Herzschläge, das Warten, das keines ist, sowie all das Andere

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„Es lebe die Freiheit” zum 100. Geburtstag von Hans Scholl

In Ulm fand am 22. September 2018 mit „Es lebe die Freiheit“ eine ausverkaufte Weltpremiere statt, die mit frenetischem Beifall vom Publikum belohnt wurde. Bravo! Die Theaterwerkstatt Ulm e.V. ermöglichte einen brillanten Theaterabend anlässlich des 100. Geburtstags von Hans Scholl. Er und seine Schwester Sophie sind für ihr mutiges Engagement während des Dritten Reichs über die Grenzen Deutschlands bekannt geworden. [weiter ...] »

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Die Phase geringer Sonnenaktivität ist noch lange nicht zuende. Jedoch die des Sommers. Seltsame Winde wehen wieder über’s Haus.
Wir stellen nun den großen orangenen Kürbis vor die Tür, als Erinnerung an die großartige, zuweilen auch grausame Kraft der Sonne.

Unsere Regierung rät dazu Vorräte anzulegen, für besondere bzw schwierige bzw katastrophale Ereignisse. Da alles, was unsere Regierung verlautbaren lässt, meistens immer eine doppelte Botschaft enthält, habe ich das folgendermaßen interpretiert:

Leute, legt euch einen Vorrat an Beharrlichkeit und Leidensfähigkeit an, denn wir wissen, dass es nicht einfach ist mit uns, mit dem,  was die Umstände uns abverlangen, und überhaupt, haltet durch, alles wird sowieso nicht besser.

Ich hab das nochmal modifiziert in: Vernunft, Optimismus und Vertrauen in das eigene Denken, jetzt erst recht.

Heute jährt sich zum 100. Male der Geburtstag des Widerstandskämpfers Hans Scholl, der mit seiner Schwester Sophie und seinen Freunden die “Weiße Rose” gründete und 1943 wie jene in einem widerlichen Schauprozess von Robert Freisler, einem fanatischen NS-Richter, nach heutigem Rechtsverständnis rechtswidrig zum Tode verurteilt wurde. Sieben Mitglieder der Weißen Rose bezahlen ihren Mut mit ihrem Leben: Willi Graf, Professor Kurt Huber, Hans Leipelt, Christoph Probst, Alexander Schmorell und die Geschwister Scholl. [weiter ...] »

Die Zukunft
ist
entgegen anders lautender Behauptungen
ein äußerst scheuer Vogel

Selbst die Geheimdienste
verehren ihn
im verborgenen, in nie geahnten Ausmaßen [weiter ...] »

Gro-ko-ko-ko-koloresJa Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahnsinn, der Maaßen wird als politischer Beamter nicht kaltgestellt bzw. entlassen, oh nein, der bekommt einen goldenen Handschlag. Beim Koala-Talk hat Mutti sicherlich wieder den sauren Beriesling “Wir schaffen das” ausgeschenkt. Dabei hätte Seehofer schon längst seinen Sepplhut nehmen müssen. In jeder Familie, in der es eine stinkige kleine Schwester gibt, sorgt der/ die Ältere dafür, dass jene klein gehalten wird. Und in einer Familie gibt es ja auch noch die oberste maßregelnde Instanz, die Eltern. [weiter ...] »

Es grollt in Germanien

Das Jammern der Scheinheiligen
DIHK-Präsident Schweitzer befürchtet negative Folgen für den Wirtschaftsstandort – und warnt vor “demokratiegefährdenden Entwicklungen”.
Das ist aber – scheinheilig, bester Präsident. Wer nimmt denn nur allzu gerne die Geschenke aus Berlin in Empfang, Mindestlohn, Hartz IV, befristete Verträge auch für Hochqualifizierte, Leiharbeit… darauf hat doch nicht die Bevölkerung gepocht!!!
Also Schluss mit dem Geflenne, anständige Löhne und mitarbeiterfreundlichere Lohnnebenkosten zahlen wäre ein weitaus vernünftigerer Weg. [weiter ...] »

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