Leben

Leben tagged Artikel.

Sinnlose Verrenkungen

Wer sich im Leben zu sehr verbiegen muss,

um senkrecht durchzustarten,

damit man noch rechtzeitig die Kurve nimmt,

sollte über ein Gehirntraining nachdenken.

Ohne sich dabei

aber dermaßen den Kopf zu verdrehen,

um dann leuchtende Sterne zu sehen,

die wirklich nichts zur Sache beitragen…

Laufe mit Vernunft durchs Leben!

© Corina Wagner, September 2016

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Erklärungsnot

Ich liebe Dich jeden Tag aufs Neue,

habe mich mit Dir intensiv angefreundet.

Du bedeutest mir wahrlich ziemlich viel.

Du bist alles für mich, wenn ich darüber

nachdenke und dabei bedenke, dass ich

ohne Dich nicht leben könnte.

Ich hatte schon immer einen Drang [weiter ...] »

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CoLyrik – Gedichte Aus der Reihe Freizeitspaß

Fünfmeterturm

Tage und Nächte

kommen und gehen

wie Ebbe und Flut.

Die Nacht wird zum Tag,

wenn Du mit mir

ins kalte Wasser springst.

© Corina Wagner, August 2015

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Es ist kalt, kein Frost, nur kalt, und nass. Der Asphalt glänzt im Licht der Laternen.
Gedankenabwesend fahre ich über den Stadtrand hinaus.

Da liegt etwas auf der Strasse – zwei grüne Katzenaugen reflektieren das Scheinwerferlicht.
Aus einem unerfindlichen Grund halte ich nicht sofort an, sondern fahre vorsichtig an dem unbeweglichen kleinen Körper vorbei.
Doch nach wenigen Sekunden bremse ich, drehe den Wagen um, und fahre langsam zurück. [weiter ...] »

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Zu Leben heißt,

sich von der Musik durch den Tag tragen zu lassen,

sich keine Sorgen zu machen,

am Abend mit Freunden in der Nacht zu stehen,

einfach keine Sorgen haben, [weiter ...] »

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Am gewölbten Glas läuft ein Tropfen Wasser herunter, ich verwische den Tropfen mit meinem Daumen. Wasser. Ich müsste das Wasser mal wieder wechseln, man kann nicht einmal mehr durch die Bong hindurch gucken. Zuletzt habe ich das Wasser gewechselt, da standen sie alle auf meiner Türschwelle, schwappten Leben in mein Zimmer, brachten wie zu besten Zeiten Abenteuer in mein Leben.

Jetzt herrscht wieder Stille. Mal wieder überall die leeren Gläser, die leeren Flaschen. „Man müsste das Zimmer abreißen und komplett neu herrichten, anders ist es doch nicht mehr sauber zu kriegen. Aber das ist ja Gott sei Dank nicht mein Prolem.“, gab einer beim Abschied noch von sich und ging. [weiter ...] »

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Vom Klang der Beatles wach zu werden ist wirklich das letzte Ding was ich erwartet hatte. Ich habe mich auf diesen Abend gefreut. Auf das Aufwachen nicht so sehr, ich wäre lieber nie wieder aufgewacht. Das Zimmer ist ein Saustall, die Küche ein Schlachtfeld, viele crasy Sachen sind passiert. Die Küchenrolle am Balkon herunterhängend, um einen Ausbruch zu simulieren, die Stofftiere verschwunden, vermutlich in irgendeine versaute Sexpraktik eingeschlossen, überall leere Gläser und Flaschen, alle Joints aufgebraucht und die Getränke leer, die Drogenschublade staubtrocken. Das habe ich erwartet. Damit kann man umgehen. Aber von den Beatles aufzuwachen, i am a dreamer, im not the only one, auf Schallplatte, dass gibt dem ganzen Abend in der Retrospektive einen neuen Look.

Jetzt ist die Frage: “Was nun?” [weiter ...] »

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